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1. Mai

Der 1. Mai gehört seit über 100 Jahren den Gewerkschaften. Rechtsradikale haben da nichts zu suchen.

 

Erfolgloses Störmanöver Rechtsradikaler

 

An der Maifeier in Aarau versuchten rund 100 Personen aus der rechtsextremen Szene den Umzug durch die Stadt zu stören.

 

Geschicktes Traktieren und Besonnenheit der Organisatoren verhinderten, dass sich die angereisten Rechtsextremen ans Ende des Umzuges anschliessen konnten. Die Gefahr von Provokationen und Ausschreitungen konnten so verhindert werden. Ihre faschistoiden Sprüche skandierend zogen die rechtsextremen Jugendlichen schliesslich in einem separaten Zug durch die Stadt.

 

Der Aargauische Gewerkschaftsbund (AGB) ist besorgt darüber, dass Extremisten zunehmend versuchen, die 1.-Mai-Kundgebungen für ihre Zwecke zu missbrauchen. "Wir können und dürfen solche Auftritte nicht einfach ignorieren oder gar wegschauen", betont AGB-Sekretär Renato Mazzocco. Der AGB hat darum eine Strafanzeige wegen Verletzung von Art. 261bis StGB (Rassendiskriminierung) eingereicht.

 

Medienmitteilung vom 4. Mai 2005 zum Auftritt der Rechtsextremen

 

Standpunkt vom 21. Februar 2006 zum härteren Vorgehen der Polizei gegen Rechtsextreme

 

ER_Aarau_Anfrage_1Mai2005.pdf

Anfrage Renato Mazzocco im Einwohnerrat Aarau (1. Mai 2005)

ER_Aarau_Anfrage_Rechtsextreme.pdf

und Antwort des Stadtrates Aarau (9. Mai 2005)

GR_Interpellation.pdf

Interpellation Katharina Kerr im Aarg. Grossen Rat (10. Mai 2005)